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Labdoo.org e.V.
Labdoo.org e.V. ist aktuell in weit über 100 Ländern der Welt aktiv. Labdoo.org unterstützt einige 100.000 Schüler und Flüchtlinge in fast 1.000 Schulen, Waisenhäuser, Kinder-/Jugend- und Flüchtlingsprojekte im In- und Ausland kostenlos mit IT. IT-Spenden (Laptops, eBook Reader, Tablet-PCs u.a.) sollen so im In- und Ausland Zugang zu IT, Bildung, Sprachkursen und Teilhabe an der digitalen Gesellschaft ermöglichen.
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Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.
Das Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. ist das bayerische Landesnetzwerk der entwicklungspolitischen Gruppen, Weltläden und lokalen Eine Welt-Netzwerke.
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Bayern – Eine Welt
Auf dem Portal Bayern – Eine Welt können bayerische Nichtregierungsorganisationen, Schulen, Hochschulen, Kommunen und Kirchengemeinden ihre Aktivitäten in der Partnerschaftsarbeit dokumentieren. Die Seite lädt ein zum Austausch von Erfahrungen und zum Kontakte knüpfen zwischen denjenigen, die eine Partnerschaft bereits umgesetzt haben und denen, die eine Partnerschaft planen.
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Spenden-Ratgeber
Spendenwillige Menschen bekommen hier eine Hilfestellung bei der Auswahl der passenden Spendenorganisation sowie Hintergrundinformationen über Empfängerländer und das deutsche Spendenwesen.
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Dominiño - Deutsch Dominikanisches Kinderhilfswerk
Dominiño ist ein Hilfswerk für benachteiligte Kinder und Jugendliche aus der Dominikanischen Republik & Haiti, die in großer Armut leben, darunter auch Waisen- und Flüchtlingskinder.
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Nachrichten von epo.de
NGOs: Besteuerung Superreicher muss in den Koalitionsvertrag
Thu, 03 Apr 2025 09:26:54 +0200
Berlin. - Anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD fordert ein Bündnis von zehn Organisationen die Verhandler*innen auf, die Besteuerung Superreicher in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. Die fatalen Tendenzen aus den vergangenen Jahrzehnten dürfen sich nicht fortsetzen.
ð Newsticker
Thu, 03 Apr 2025 00:00:00 +0200
+++ Afghanistan: âI begged them, my daughter was dyingâ: how Taliban male escort rules are killing mothers and babies +++
+++ Gazakrieg: Israels Armee umstellt Stadtteil in Rafah und will neuen Korridor schaffen +++
+++ Erdbeben in Südostasien: Schwierige Versorgung und Angst vor Nachbeben in Myanmar +++
+++ Artenzahl und Artengemeinschaften: Menschlicher Einfluss auf Biodiversität weltweit verheerend +++
+++ Erdbeben in Myanmar und Thailand: Einsatzkräfte kämpfen gegen die Zeit â mehrere Menschen in Mandalay gerettet +++
+++ Mangelnder Schutz vor israelischen Angriffen: Hilfsorganisationen müssen Arbeit im Gazastreifen einschränken +++
+++ Weniger Geld aus Deutschland und den USA: Einnahmen weggebrochen â Welternährungsprogramm schlägt Alarm +++CARE: Humanitäre Situation in Myanmar ist dramatisch
Wed, 02 Apr 2025 12:38:22 +0200
Bonn. - CARE Myanmar liefert gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen bereits seit dem zweiten Tag der Katastrophe Hilfsgüter an die vom Erdbeben schwer getroffenen Gemeinden. Das Ausmaà der Katastrophe wird bei den Einsätzen immer klarer. Die CARE-Nothilfeteams berichten aus allen betroffenen Regionen von groÃflächiger Zerstörung. Nach offiziellen Angaben wurden bislang mehr als 2.000 Todesopfer gemeldet. Tausende Menschen gelten weiterhin als vermisst. Die Zahlen dürften weiter steigen.
Myanmar: Diakonie Katastrophenhilfe stockt Nothilfe auf 250.000 Euro auf
Wed, 02 Apr 2025 10:03:35 +0200
Berlin. - Die Diakonie Katastrophenhilfe erhöht die bisher bereitgestellten finanziellen Mittel für die Erdbebenhilfe in Myanmar um 200.000 Euro. âDie Berichte unserer Partner, die zwei Teams in die Katastrophenregion geschickt haben, sind erschreckend. Viele Menschen sind verzweifelt und sie hat bisher noch keine umfangreiche Hilfe erreichtâ, sagt Michael Frischmuth, Programmleiter der Diakonie Katastrophenhilfe.
BICC plädiert für "rationale Sicherheitspolitik statt Alarmismus"
Wed, 02 Apr 2025 00:11:45 +0200
Bonn. - "Die derzeitige sicherheitspolitische Debatte in Deutschland hat Maà und Mitte verlassen", konstatiert das Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC). Eine verteidigungsfähige Bundeswehr und eine Verbesserung der sicherheitspolitischen Handlungsfähigkeit Europas seien unstrittig notwendig. Dazu gehörten sinnvolle Investitionen in eine defensive Ausstattung der Streitkräfte, die abschrecken, aber nicht weiter das Sicherheitsdilemma verschärfen sowie eine möglichst einheitliche europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik.